Eine alte Hybridform mit bronzefarbenem Federkleid. Bei uns im eingezäunten Waldstück gehalten, aktive, lebhafte Tiere, die Pflanzen und Insekten fressen.

Bei uns leben rund zehn Bronzeputen, eine alte Hybridform, die unter dem Sammelbegriff „Waldpute" oft mit anderen Rassen verwechselt wird. Das charakteristische bronzefarbene Federkleid macht den Unterschied sichtbar.
Die Tiere leben in einem eingezäunten Waldstück und sind sehr lebhaft und aktiv das ist es, was eine robuste Rasse mit der Freilandhaltung macht. Sie fressen Pflanzen und Insekten, sind ständig in Bewegung, suchen sich Schatten zwischen den Bäumen.
Die Freilandhaltung sieht man am Fleisch der Tiere: es ist dunkler und saftiger als bei Puten aus konventioneller Haltung. Diese Farbe und Saftigkeit kommen von der Bewegung und vom abwechslungsreichen Futter, die Pute holt sich, was der Wald ihr bietet.
Verkauf ausschließlich im Herbst. Vorbestellung empfohlen, weil nur zehn Tiere pro Jahr in den Verkauf gehen. Preis 18,90 Euro pro Kilogramm, oben drauf der Charakter der Freilandhaltung, den keine Industrie nachbaut.


