Eine alte norddeutsche Haushuhnrasse, ursprünglich im Hamburger Raum erzüchtet. Zweinutzungshuhn mit guter Legeleistung und ordentlichem Fleischaufbau.

Das Vorwerkhuhn unterscheidet sich von vielen Rassen der konventionellen Hühnerzucht: Es ist ein Zweinutzungshuhn. Das heißt, es zeigt eine gute Legeleistung und hat zugleich einen ordentlichen Fleischaufbau. Beides in einer Rasse, statt der heute üblichen Spezialisierung auf reine Lege- oder Mastlinien.
Die Tiere gelten als sehr robust und zutraulich. Sie sind gute Futtersucher, was die Weidehaltung einfacher macht. Auf unserem Hof bewegen sie sich frei auf den Wiesen und suchen sich einen Teil ihrer Nahrung selbst.
Indem wir Vorwerkhühner halten, tragen wir zur Erhaltung einer alten norddeutschen Landrasse bei. Die Genetik dieser Rasse ist auf das Klima, die Pflanzen und die Lebensbedingungen Norddeutschlands abgestimmt, über Generationen entwickelt, nicht in einem Generationszyklus für maximalen Output gezüchtet.


